• Laut und stark: Der Protest in Ulm

    Sie wollen nicht die Rolle der Ausputzer der Finanzmarktkrise übernehmen: Über 2.000 Beschäftigte demonstrieren in Ulm gegen das Sparpaket der Bundesregierung.

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  • "Für unsere Zukunft sehen wir schwarz-gelb"

    Jubeldemo in der Hauptstadt: Die ver.di Jugend Berlin "feierte" 1 Jahr Regierungskoalition und legte mit 60 Jugendlichen die Friedrichstraße lahm...

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  • Menschenkette in Hamburg

    Hamburg: Menschenkette gegen Sozial- und Kulturabbau ver.di rief und 18.000 ProtestlerInnen kamen, um gegen die unsoziale Verteilungspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Von der Elbphilharmonie bis zur Finanzbehörde entstand eine eindrucksvolle Menschenkette. Und das ist erst der Anfang!

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  • Streich-orchester

    Mit kreativen Aktionen Druck gegen die Streichungen bei der Kultur machen. Wie? Ganz einfach: Mit einem Streichorchester...

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  • Weggespart!

    Auf den Spuren der Kürzungswut: Wenn die Gewerbesteuer stirbt, dann lassen Sie sich inspirieren und sparen mal so richtig was weg. In Ihrer Stadt, Ihrem Dorf oder Wohnquartier. Damit's auch alle sehen, kleines Foto machen oder Video drehen und uns zuschicken: mail@gerecht-geht-anders.de

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  • Schilderwald

    Aktionsmaterial und Ideen gesucht? Schilder mit Aufdruck oder zum Selbstbeschriften, Absperrband, T-Shirts, Plakate, Postkarten - hier gibt's alles auf einen Blick.

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  • Protest an höchster Stelle

    Mit der Seilbahn zur Demonstration? Warum nicht. Der ver.di Ortverein Garmisch-Partenkirchen demonstrierte gegen das schwarz-gelbe Sparpaket auf dem Karwendel - in knapp 3.000 Metern Höhe.

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Unter dem Motto "GERECHT GEHT ANDERS!" hatte ver.di bundesweit vom 24. Oktober bis 13. November zu Aktionen insbesondere in den Betrieben, Verwaltungen und auch in der Öffentlichkeit gegen die soziale Schieflage der Politik von CDU/CSU und FDP aufgerufen.

 

Die Bundesregierung hat ein Sparpaket verabschiedet, das wieder einmal diejenigen tragen sollen, die sich sowieso schon jeden Euro vom Mund absparen. Über eine Abschaffung der Gewerbesteuer wird in Politikerkreisen ernsthaft nachgedacht, sogar unter Finanzpolitikern, die eigentlich keinen Cent zu verschenken haben. Aber gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu. Deshalb geht es bei den Aktionswochen, die auch vom DGB sowie den anderen DGB-Mitgliedsgewerkschaften getragen werden, um

  • die Ausgestaltung des Gesundheitswesens und seiner Finanzierung,
  • die Steuerpolitik der Bundesregierung,
  • den Erhalt der öffentlichen Daseinsvorsorge und ihre Finanzierung
  • sowie die  Sicherung einer auskömmlichen Rente und die Gestaltung des gesetzlichen Rentenalters.

 

Außerdem forderte ver.di bei den Aktionswochen:

 

  • bessere Entlohnungsbedingungen in der Leiharbeit,
  • bessere Chancen für unsere Jugend in Punkto Übernahme nach der Ausbildung
  • und das Recht auf eine gute Ausbildung.

Das viele Reden hat bisher nirgends zur Umkehr der Politik geführt. Deshalb haben wir in diesem Herbst Zeichen gesetzt. Und Sie?