Bündnisse, Initiativen und Netzwerke

 

Sie übersehen es nicht mehr: Verödende Städte. Gemeinden, die den Bankrott erklären müssen. Kranke, die sich Behandlungskosten nicht mehr leisten können.  Bürgerinnen und Bürger schließen sich zusammen und wehren sich gegen die schwarz-gelbe Regierungspolitik für die Luxusklasse. Vom Berlilner Antiprivatisierungswerk bis "Wuppertal wehrt sich" -  Die Liste der bundesweiten Aktionsbündnisse wird immer länger.  Vernetzen Sie sich: Auch Ihr Aktionsbündnis könnte hier stehen und über Ihre Initiativen, Petitionen, Themenabende und weiteren Aktivitäten informieren. Schicken Sie uns eine E-Mail an: mail@gerecht-geht-anders.de. Vielen Dank!

 

 

Aktionsbündnisse

09.06.2010

Bündnispartner
Das Antiprivatisierungsnetzwerk (APRI) ist eine Plattform zur Vernetzung lokaler Initiativen. Es geht auf das "Netz-Projekt" am Lehrstuhl für betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig zurück.

 

Ziel
Widerstand gegen die von der schwarz-gelben Bundesregierung zu erwartenden Maßnahmen, die zu Einschnitten auf kommunaler Ebene führen werden. Das APRI bietet eine Mailingliste zur besseren Kommunikation von lokalen Bürgerinitiativen an, die sich mit Privatisierung und Re-Kommunalisierung vor Ort beschäftigen. Weiteres Ziel neben dem Erfahrungs- und Wissensaustausch: Vernetzung der Initiativen und Initiierung einer breiten Kampagne zur Sicherung von Gemeineigentum (Daseinsvorsorge).

 

Kontakt
Mailingliste: https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/apri
Internet: www.kommunal-ist-optimal.de

09.06.2010

Bündnispartner
Initiative, an der unter anderem attac Berlin beteiligt ist.


Ziel
Volksbegehren zur Offenlegung der bei der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke geschlossenen Verträge.

Kontakt
E-Mail: info@unverkaeuflich.org
Internet: http://www.unverkaeuflich.org

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für Eure Krise"

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemo: 12. Juni 2010 in Berlin: "Die Krise heißt Kapitalismus - Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau".

Kontakt
E-Mail: berlin-info@kapitalismuskrise.org
Internet: http://www.kapitalismuskrise.org/berlin

15.06.2010

Bündnispartner
Bürgerinitiative, die von der Verbraucherzentrale Berlin, der Grünen Liga, attac sowie von Berlinerinnen und Berlinern unterstützt wird.

 

Ziel
Volksentscheid für die Offenlegung der Geheimverträge, die beim Verkauf der Berliner Wasserwerke abgeschlossen wurden. Start der Unterschriftensammlung: 28. Juni 2010.

 

Kontakt
Die Initiatve trifft sich regelmäßig jeden ersten Dienstag im Monat, 19 Uhr, in der Muskauer Str. 20 a.
Internet: http://www.berliner-wassertisch.net

 

 

 

09.06.2010

Bündnispartner
ver.di-Arbeitsgruppe Kunst und Kultur

 

Ziel
Gegen den Abbau finanzieller Leistungen für Kunst- und Kultureinrichtungen.

 

Kontakt
E-Mail:kulturpolitik@verdi.de
Internet: http://medien-kunst-industrie.verdi.de/bereich_kunst_und_kultur/kunst_und_kultur/mehrwertkultur

09.06.2010

Bündnispartner
Breites soziales Bündnis, das sich während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen 2010 gebildet hat und von ver.di mit angestoßen wurde.

Ziel
Rettung der Kommunen Bochum und Herne.

 

Kontakt
E-Mail: bezirk.bochum-herne@verdi.de
Telefon: 0234-96408-0

09.06.2010

Bündnispartner
Wohlfahrtsverbände, soziale und kulturelle Initiativen und Einrichtungen, Kirchen.

Ziel
Öffentlichkeit herstellen für die finanzielle Notlage in Bottrop: Themenabende, bei denen über Ursachen und Lösungsansätze zur prekären Lage von Bottrop diskutiert wird. Weiteres Ziel: Vernetzung der Betroffenen.

 

Kontakt
E-Mail: redaktion@kahlschlag-bottrop.de
Internet: http://www.kahlschlag-bottrop.de

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für Eure Krise"

 

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen. "Stop Leiharbeit – Proteste gegen boomende prekäre Arbeit"

 

Kontakt
E-Mail: mayday-bremen@gmx.de
Internet: http://www.kapitalismuskrise.org/bremen

17.06.2010

Bündnispartner
Demokratie in Aktion: Camp(aign) & act(ion) organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Die Kampagne Sparpaket 

 

Ziel
Mit dem Online-Appell fordert Campact zum Kurswechsel auf. Denn: Die Regierung belastet mit ihrem Sparpaket fast ausschließlich Arbeitslose und Familien. Gleichzeitig schont sie Vermögende und die Krisenverursacher/innen.


Kontakt
Online-Appell unterzeichnen

16.08.2010

Bündnispartner
Erwerbslosengruppen und gewerkschaftliche Netzwerke

Ziel
Für den 10. Oktober 2010 ruft das Bündnis aus Erwerbslosengruppen und gewerkschaftlichen Netzwerken zu einer bundesweiten Demo nach Oldenburg auf. Im Mittelpunkt soll die Forderung nach sofortiger Anhebung der Hartz-Regelsätze stehen. Die Initiativen wollen so in die öffentliche Diskussion um die anstehende Neuberechnung des Arbeitslosengeldes II eingreifen. Während Bundesregierung, die Experten der Wirtschaft und offenbar auch eine Mehrheit der Deutschen die Regelsätze für ausreichend hält und lediglich das Berechnungsverfahren ändern und zusätzliche Hilfen für Kinder an Chipkarten oder ähnliches knüpfen wollen, fordern Erwerbslosengruppen und Sozialverbände eine deutliche Erhöhung - es werden Sätze von 420, 440 oder 500 Euro genannt. Die Oldenburger Demo will dabei auf einen konkreten Missstand aufmerksam machen: die schlechte Ernährungslage.

Kontakt
Guido Grüner
ALSO, Donnerschweer Str. 55, 26123 Oldenburg, Tel.: 0441 / 24 800 42,
e-Mail: krach-statt-kohldampf@also-zentrum.de
Internet: http://www.krach-statt-kohldampf.de/

 

 

09.06.2010

Bündnispartner
Gewerkschaften, Sozialprotest- und antikapitalistische Gruppen: Attac, Partei „Die Linke“, Migranten-Organisationen, Bündnis 90/Die Grünen sowie umwelt-, entwicklungspolitische und kirchliche Gruppen. Breites gesellschaftliches Bündnis. Hat bereits in der Vergangenheit zu Großdemonstrationen aufgerufen.

 

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemos: 12. Juni 2010 in Berlin und Stuttgart "Wir zahlen nicht für eure Krise! Gegen die unsoziale Kürzungspolitik der Bundesregierung! Mehr Geld für Bildung."

 

Kontakt
E-Mail: info@kapitalismuskrise.org
Internet: http://www.kapitalismuskrise.org

18.06.2010

Bündnispartner
Breites Bündnis in Sachsen aus Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie verschiedenen Interessensgruppen.

 

Ziel
Kampf gegen geplante Kürzungen in der Jugend- und Sozialpolitik im Freistaat Sachsen. Sensibilisierung der Öffentlichkeit über die Arbeit des Bündnisses und Information über geplante Gegenaktivitäten. Am 16. Juni 2010 fand eine Großdemonstration mit 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor dem Dresdener Landtag statt.

 

Kontakt
E-Mail: gf@stura.tu-dresden.de
Internet: www.mehr-wert-sachsen.de sowie www.zukunftundzusammenhalt.de 

 

 

 

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für eure Krise"


Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemos:  12. Juni 2010 in Berlin und Stuttgart.

 

Kontakt
E-Mail:  info@rzsz.de
Internet: http://www.rzsz.de/index.html#oben

16.08.2010

Bündnispartner
Europäischer Gewerkschaftsbund

Ziel
Anlässlich eines Treffens der EU-Finanzminister ruft der Europäische Gewerkschaftsbund am 29. September zu einer Demonstration in Brüssel auf, weitere gewerkschaftliche Aktionen soll es auch in anderen Hauptstädten geben. "Diese Krise haben nicht wir zu verantworten, die Rechnung muss von den Banken bezahlt werden und nicht von den Arbeitnehmern", heißt es im Aufruf, den auch der Deutsche Gewerkschaftsbund unterstützt. In Griechenland und Spanien sind für den 29. September Generalstreiks angekündigt.

Kontakt
Internet: Deutscher Gewerkschaftsbund

09.06.2010

Bündnispartner
Initiative der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Gelsenkirchen

Ziel
Alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener sind aufgefordert, sich am Aufruf "Gemeinsam für Gelsenkirchen" zu beteiligen und online zu unterzeichnen. Der Aufruf richtet sich an den deutschen Bundes tag und an den nordrhein-westfälischen Landtag. Erstunterzeichner sind: Arbeiterwohlfahrt (AWO), Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Diakonie, Jüdische Gemeinde.

 

Kontakt
E-Mail: mail@paritaet-nrw.org
Internet: http://dein-gelsenkirchen.de

15.09.2010

Bündnispartner
Attac Gütersloh, ver.di Gütersloh, IG Metall Gütersloh, GEW Gütersloh, SPD Gütersloh, Bündnis 90 / Die Grünen Gütersloh, DIE.LINKE Gütersloh, DKP Gütersloh, Grüne Jugend , Linksjugend, Jusos, BürgerInneninitiative Demokratie wagen, Courage gegen Rechts, Alevitischer Kulturverein Gütersloh


Ziel
Durchführung von gemeinsamen Protestaktionen zum Kürzungspaket der Bundesregierung, vor allem im Rahmen der vom Deutschen Gewerkschaftsbund und der Einzelgewerkschaften festgelegten Protestwochen vom  25. Oktober bis 13. November 2010


Kontakt
E-Mail: attac-guetersloh@t-online.de

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für Eure Krise"

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemos: 12. Juni in Berlin und Stuttgart.

 

Kontakt
E-Mail: kassel@kapitalismuskrise.org
Internet: http://www.kapitalismuskrise.org/kassel

09.11.2010

Bündnispartner
Landesweites Bündnis aus 41 Organisationen

 

Ziel
Gerecht geht anders - Wir zahlen nicht für eure Krise!
Das Spar- und Privatisierungspaket der schwarz-gelben Landesregierung stoppen.
Nächste Großdemo am Do., 18.11. um 15 Uhr in Kiel

 

Kontakt
E-Mail: info@gerechtgehtanders-sh.de
Internet: www.gerechtgehtanders-sh.de

 

09.06.2010

Bündnispartner
Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Synagogen Gemeinde Köln)

Ziel
Kampf gegen den Sozialabbau. Über die Internetseite kann man sich als Unterstützer der Kampagne engagieren, informieren, diskutieren.

 

Kontakt
E-Mail: geschaeftsstelle@awo-koeln.de
Internet: http://www.koelner-gestalten-zukunft.de

09.06.2010

Bündnispartner
Breites Bündnis von Wohlfahrtsverbänden, ver.di, SPD, Grünen und weiteren Organisationen

Ziel
Die finanzielle Zukunft der Stadt Leverkusen sichern.
Es werden Podiumsdiskussionen mit Landtagskandidatinnen und- kandidaten über die maroden städtischen Finanzen veranstaltet. Die Leverkusener Erklärung "Nordrhein-Westfalen braucht finanzstarke Kommunen für eine gemeinsame Zukunft" kann online unterzeichnet werden.

Kontakt
E-Mail: kontakt@buendnis-fuer-lev.de
Internet: http://www.buendnis-fuer-lev.de/

09.06.2010

Bündnispartner
Initiative der Arbeiterwohlfahrt (AWO)


Ziel
Aufruf an den Deutschen Bundestag und den Landtag von Nordrhein-Westfalen: "Wir fordern von Land und Bund: Schluss mit den gegenseitigen Schuld- und Kompetenzzuweisungen. Es müssen Wege aufgezeigt und gefunden werden, die die Kommune wieder handlungsfähig machen." Über die Internetseite kann die Petition online unterzeichnet werden.

 

Kontakt
E-Mail: l.fink@awo-mh.de
Internet: http://www.zukunft-fuer-muelheim.de/

09.06.2010

Bündnispartner
Zusammenschluss von sozialen, umweltpolitischen und Antiprivatisierungsbürgerinitiativen


Ziel
Bürger- und Umweltschutz sowie Lebensqualität müssen ebenso endlich in den Vordergrund gelangen wie eine auf Nachhaltigkeit angelegte Finanz- und Stadtentwicklungspolitik.

 

Kontakt
E-Mail: fraktion@mbi-mh.de
Internet: http://www.mbi-mh.de

09.06.2010

Bündnispartner
56 soziale Organisationen

 

Ziel

  • Sichtbar machen, wer dafür sorgt, dass München eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt
  • Sicherung der kommunalen Einnahmen, damit die soziale Arbeit auch finanziert werden kann

 

Kontakt
E-Mail: heinrich.birner@verdi.de
Internet: http://www.muenchen-sozial.de

17.06.2010

Bündnispartner
Stadt Nürnberg, die Personalvertretung und die Gewerkschaft ver.di

 

Ziel
Bündnis zur Rettung der Kommunen. Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage haben die Stadt Nürnberg, die Personalvertretung und die Gewerkschaft ver.di die gemeinsame Erklärung "Rettet unsere Kommunen" am 15. Juni 2010 unterschrieben. Sie sehen die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit kommunalen Dienstleistungen bedroht und fordern mehr Geld für Städte, Gemeinden und Landkreise.

 

Kontakt
juergen.goeppner@verdi.de

 

11.10.2010

Bündnispartner
Wohlfahrtsverbände, Sozialverband VdK, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA), ver.di

 

Ziel
Für soziale Gerechtigkeit kämpfen! Die Diskussionen um das Sparpaket haben zur Gründung des Bündnisses geführt. Im Rahmen der ver.di-Aktionen im Herbst 2010 sind gemeinsame Aktionen in Oberhausen geplant.

 

Kontakt
E-Mail: Henrike Greven, ver.di-Bezirksgeschäftsführerin Oberhausen. henrike.greven@verdi.de

 

09.06.2010

Bündnispartner
Initiative der Arbeitsgemeinschaft freie Wohlfahrtspflege

Ziel
Einfluss nehmen auf eine gerechte und praktikable Gemeindefinanzierung. Über die Internetseite kann eine Petition unterzeichnet, die Sparliste diskutiert und Informationen über Protestaktionen eingeholt werden.

 

Kontakt
E-Mail: info@drk-remscheid.de
Internet: http://www.buendnis-fuer-remscheid.de

20.10.2010

Bündnispartner:

Das erste Treffen am 26.07.2010 zur Schaffung eines Sozialnetzes Thüringen war ein Erfolg. 40 VertreterInnen verschiedener Parteien, Organisationen, Verbänden sowie ein Vertreter der katholische Kirche waren der Einladung gefolgt.

Ziel:

Dem Anspruch eines Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben in Würde Geltung verschaffen.

Kontakt:

Internet: http://www.buergerinnen-gegen-billiglohn-in-thueringen.de/index.html

E-Mail: kontakt@buergerinnen-gegen-billiglohn-in-thueringen.de


 

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für Eure Krise"

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemos: 12. Juni 2010 in Stuttgart: "Die Krise heißt Kapitalismus - Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau".

Kontakt
E-Mail: stuttgart@kapitalismuskrise.org
Internet: http://www.kapitalismuskrise.org/ sowie http://krisenproteste-stuttgart.de

09.06.2010

Bündnispartner
Lokales Bündnis des bundesweiten Krisenbündnisses "Wir zahlen nicht für Eure Krise"

Ziel
Die Verursacher der Finanzkrise sollen für die Kosten aufkommen.
Letzte Großdemos: 12. Juni in Berlin und Stuttgart.

 

Kontakt
E-Mail: krise09@web.de
Internet: http://www.krisen-netzwerk.blogspot.com

09.06.2010

Bündnispartner
Breit angelegtes Bündnis, an dem auch ver.di mitwirkt.

Ziel
Kampf um die Zukunft der Stadt. Keine Akzeptanz mehr von weitergehenden  Benachteiligungen. Endlich Schluss machen mit den gegenseitigen Schuld- & Kompetenzzuweisungen! Das Aktionsbündnis hat eine Petition auf den Weg gebracht und bietet vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten.


Kontakt
E-Mail: info@wuppertal-wehrt-sich.de
Internet: http://www.wuppertal-wehrt-sich.de

19.10.2010

Bündnispartner:

Offenes Aktionsbündnis verschiedener Initiativen und Einzelpersonen

 

Ziel:

Kampf gegen sozialen und kulturellen Kahlschlag; Durchsetzung des Rechts auf Stadt: "Die Stadt gehört uns allen!"

 

Kontakt:

E-mail: kontakt@basta-wuppertal.de

Homepage: http://basta-wuppertal.de