Gerecht geht anders
Wie lässt sich eine sozial gerechte Rente finanzieren? ver.di hat klare Positionen und konkrete Vorschläge zur Rentenpolitik:
Gute Arbeit
Die "Rente mit 67" ist keine Lösung. Die Arbeitsbedingungen der Menschen müssen sich grundlegend ändern: Wir brauchen gute Arbeit, die die Gesundheit nicht gefährdet, die Belastungen in Grenzen hält. Gute Arbeit, die allen Menschen ein gutes und planbares Einkommen sichert – für ein Leben in Würde. Und: Wir brauchen die paritätische, der Produktivität entsprechende und sozial gerechte Finanzierung der Gesetzlichen Rentenversicherung als Grundlage für eine Rente, die für alle zum Leben reicht. Das sind unsere Alternativen.
Was ver.di tut
Seit 2007 drängt ver.di mit Kampagnen, Informationen, Diskussionen und Aktionen, das geltende Recht abzuändern und die "Rente mit 67" wieder abzuschaffen.
Und: Netzwerk für eine gerechte Rente
Die "Rente mit 67" ist keine Lösung. Die Arbeitsbedingungen der Menschen müssen sich grundlegend ändern: Wir brauchen gute Arbeit, die die Gesundheit nicht gefährdet, die Belastungen in Grenzen hält. Gute Arbeit, die allen Menschen ein gutes und planbares Einkommen sichert – für ein Leben in Würde. Und: Wir brauchen die paritätische, der Produktivität entsprechende und sozial gerechte Finanzierung der Gesetzlichen Rentenversicherung als Grundlage für eine Rente, die für alle zum Leben reicht. Das sind unsere Alternativen.
Was ver.di tut
Seit 2007 drängt ver.di mit Kampagnen, Informationen, Diskussionen und Aktionen, das geltende Recht abzuändern und die "Rente mit 67" wieder abzuschaffen.
Und: Netzwerk für eine gerechte Rente
2007 haben sich Gewerkschaften, der DGB und die Sozialverbände zu einem "Netzwerk für eine gerechte Rente" zusammengeschlossen, um den Überprüfungsprozess der Bundesregierung zu begleiten. Dieses Netzwerk hat bisher drei so genannte Monitoringberichte veröffentlicht. Ziel der Berichte ist es, die Politik zu zwingen, ihre eigene Überprüfungsklausel und damit ihre eigene Politik ernst zu nehmen – und sie belegen, dass die Voraussetzungen der „Rente mit 67“ derzeit nicht gegeben sind. Ende August wird ein vierter Bericht erscheinen, der sich mit der gegenwärtigen Arbeitsmarktlage und den Perspektiven bis 2012 auseinandersetzt. Für den 10. November 2010 plant das "Netzwerk für eine gerechte Rente" eine Großveranstaltung zum Thema.
Statt "Rente mit 67" Alterssicherungspolitik gestalten
Schwerpunkt der sozialpolitischen Arbeit von ver.di ist es, den Beginn der Erhöhung der Altersgrenzen im Jahr 2012 zu verhindern. Stattdessen wollen wir die unterschiedlichen Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente gestalten: Dazu gehören Verbesserungen rund um die Erwerbsminderungsrenten, die rentenrechtliche Absicherung von Zeiten der Arbeitslosigkeit und Zeiten mit geringen Arbeitsentgelten. Und: Die tarifvertragliche Umsetzung flexibler Modelle wie z. B. Altersteilzeit, Teilrenten, Lebenszeitkonten.
Altersarmut verhindern
Die "Rente mit 67" führt geradewegs in die Altersarmut. Das will ver.di verhindern.
Statt "Rente mit 67" Alterssicherungspolitik gestalten
Schwerpunkt der sozialpolitischen Arbeit von ver.di ist es, den Beginn der Erhöhung der Altersgrenzen im Jahr 2012 zu verhindern. Stattdessen wollen wir die unterschiedlichen Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente gestalten: Dazu gehören Verbesserungen rund um die Erwerbsminderungsrenten, die rentenrechtliche Absicherung von Zeiten der Arbeitslosigkeit und Zeiten mit geringen Arbeitsentgelten. Und: Die tarifvertragliche Umsetzung flexibler Modelle wie z. B. Altersteilzeit, Teilrenten, Lebenszeitkonten.
Altersarmut verhindern
Die "Rente mit 67" führt geradewegs in die Altersarmut. Das will ver.di verhindern.